Kath. Kirchengemeinde St. Peter u. Paul

St. Peter u. Paul

„Plattdütschet Johr 2017“

Dat geiht uck up Platt!

All‘ Lüe schölt usen Herrgott loben, sei schölt üm priesen alltiedan.

Denn hei is gaut tau us, hei staiht tau us all‘ Daoge bet in Äwigkeit.

Wi ehret den Vaoder, den Söhn un den Hilligen Geist. So as alltiedan, so uck nu un in äw‘ge Tied. Amen.

(Psalm 116/117)


Sonntag, 19.02.2017

feiern wir das Hochamt in Cappeln um 10:30 Uhr als plattdeutsche Messe (aus Anlass des plattdeutschen Jahres).

Wir danken P. Sebastian recht herzlich für die Bereitschaft, diese besondere Messe bei uns zu übernehmen.

Verabschiedung

Am Sonntag den 05.02. wurde Pater Sebastian aus Schwichteler unter großer Beteiligung der Gläubigen aus der Cappelner Kirchengemeinde St. Peter und Paul verabschiedet. In einem feierlichen Festgottesdienst wurde Pater Sebastian als Segen für den Ort durch Pfr. Jörn Illenseer gelobt. Er bedankte sich für die gute Kooperation mit dem Dominikaner-Orden in den vergangenen Jahrzehnten. Er bedauerte, dass mit dem Fortgang auch das seelsorgliche Engagement des Dominikanerordens in Schwichteler endet. Pfr. Illenseer sagte Danke im Namen aller Gläubigen.

Auch der Prior Pater Ludger Fortmann OP des Klosters bedauerte das sich der Konvent aus Schwichteler zurückziehen muss. Aufgrund sinkender Zahl an Ordensmitgliedern war der Orden zu dieser Maßnahme gezwungen.

Bürgermeister Marcus Brinkmann bedankte sich im Namen des Gemeinderates und der Verwaltung und wünschte Pater Sebastian einen geruhsamen Ruhestand. Er bezeichnete ihn als Glücksfall für Schwichteler und Cappeln und salopp gesagt als einen Werbeträger für die Kirche.
Dechant Bernd Strickmann dankte ihm ebenfalls für die gute Zusammenarbeit und hob hervor, dass er stets mit ganzem Herzen und Verstand für den Glauben eingetreten sei.

Im Anschluß an den Festgottesdienst nutzten viele Gemeindemitglieder sich persönlich bei ihm zu bedanken und zu verabschieden.
Von den Gemeindemitgliedern erhielt Pater Sebastian einen "Ruhestands-Sessel" mit den besten Wünschen für die Zukunft.

Danke für alles!

 

Begrüßung

Liebe Besucher unserer Homepage,

Ich heiße Sie herzlich willkommen auf den Seiten der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Cappeln. Unsere Gemeinde setzt sich aus den vier Kirchorten Cappeln, Elsten, Schwichteler und Sevelten zusammen. Hier versuchen wir unser Christsein gemeinsam zu leben.

Auf dieser Homepage haben Sie die Möglichkeit, sich über unser gemeindliches Leben zu informieren – über Gottesdienste und Veranstaltungen, über unsere Gruppen und Ansprechpartner. In den Pfarrnachrichten, die wöchentlich neu eingestellt werden, können Sie aktuelle Informationen beziehen. Viel Freude beim Stöbern!

Herzlich lade ich Sie ein, unsere Gottesdienste und Veranstaltungen zu besuchen. Sie sind in unserer Gemeinde willkommen!

Pastor Jörn Illenseer

 

Pfarrnachrichten

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Was macht eigentlich ...?

Pater Bruno
(geb. Norbert Hannöver aus Cappeln)


P. Bruno ist neuer Spiritual in St. Marienthal

Die Schwestern von St. Marienthal haben wieder einen Spiritual aus dem Zisterzienserorden.
P. Dr. Bruno Hannöver OCist aus dem Priorat Bochum-Stiepel ist seit dem 5. September 2016 ihr geistlicher Begleiter.
Er hat die Wohnung in der Propstei bezogen und steht nun ganz dem Kloster zur Verfügung, so dass sich Pfr. Bernd Fischer auf die Arbeit in der Pfarrei konzentrieren kann.

St. Marienthal ist dem jungen Priestermönch, der 1972 in Niedersachsen geboren, 1995 in Stift Heiligenkreuz eingetreten und 2008 im Priorat Stiepel zum Priester geweiht worden ist, nicht fremd. Gleich nach der Priesterweihe war er zum ersten Mal bei den Zisterzienserinnen an der Neiße, spendete den Primizsegen und hielt beim Freundeskreistreffen den Festvortrag über die Entstehung der Frauenklöster der Zisterzienser
im 13./14. Jahrhundert (s. ora et labora 39). Durch seine Diplomarbeit über dieses Thema an der Ruhr-Universität Bochum war er im Orden bekannt geworden. Nach dem Diplom-Studiengang für katholische Theologie studierte er an der Benediktinerhochschule Sant’ Anselmo in Rom und an der theologischen Fakultät Paderborn und schloss mit der Doktorarbeit über die Säkularisation der Zisterzienserinnen in Westfalen 1803 bis 1810 ab. Es folgten Studien- und Forschungsaufenthalte in mehreren Ländern und Lehrtätigkeiten an verschiedenen Hochschulen.

P. Bruno lebt keineswegs im „Elfenbeinturm“. Als Geistlicher im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Münster konnte er schon Erfahrungen in der Seelsorge von Ordensfrauen sammeln. Und er ist gelernter Tischler! Mit 20 Jahren legte er die Gesellenprüfung ab, ging dann aber doch weiter zur Schule und schließlich ins Kloster.

Auch der Freundeskreis und die Redaktion von „ora et labora“ freuen sich, dass in St. Marienthal wieder ein Geistlicher aus dem Orden lebt und wirkt.

Quelle: Informationsblatt der Freunde der Abtei St. Marienthal, "ora et labora". Text Frau Gisela Rieck


Weitere Informationen über Pater Bruno oder dem Kloster St. Marienthal erhalten Sie hier