Kath. Kirchengemeinde St. Peter u. Paul

Eine Gemeinde

Pastor James

Kaplan James hat sein 40. Lebensjahr vollendet, wozu wir ihm herzlich gratulieren.
In unserem Bistum ist es üblich, dass bei ausländischen Priestern mit diesem Geburtstag zugleich der Titel „Pastor“ verliehen wird. Deshalb wurde auch Kaplan James nun der Titel „Pastor“ verliehen. Für seinen Dienst in unserer Gemeinde ergeben sich dadurch allerdings keine Änderungen. Wir wünschen ihm weiterhin Gottes Segen und viel Freude bei der seelsorglichen Arbeit in unserer Pfarrei.

Herzlichen Glückwunsch!

 

Eine Gemeinde

Unter dieser Rubrik werden wir künftig über gemeinsame Aktionen oder Aktivitäten aus allen Gemeindeteilen berichten.

Aus 4 Gemeinden wird 1 Gemeinde

St. Peter und Paul, Cappeln
St. Franziskus, Elsten
St. Maria Immaculata, Schwichteler
St. Marien, Sevelten

Kirchenfenster dient als Vorlage für Gemeindelogo

Erläuterungen des Logos der Gemeinde Cappeln (Oldenburg)

Da Cappeln erstmalig als Kapellenstandort im Jahre 1159 Erwähnung findet, war ein Bezug zur Kirchengemeinde zumindest gewünscht.

Der Kopf besteht aus einer grafischen Struktur, deren Vorlage ein Fenster der Kirche in Cappeln ist. Drei Blumen, die auf Stängeln stehen, bilden ein symmetrisches Gefüge. Inhaltlich kann man darin Tradition und Zukunft, Bestehendes und Wachstum erkennen. Der christliche Bezug und der Verweis auf die Kirchengemeinden in Cappeln ist hergestellt, ohne auf die üblichen Kirchenabbildungen zurückzugreifen. Die drei Stiele stehen historisch als Sinnbild der Dreifaltigkeit, aber auch als Symbol für generationenübergreifendes Zusammenleben in der Gemeinde und als Sinnbild für einen festen Stand und eine sichere Statik.

Unterlegt ist das Logo mit einem Spektrum aus Regenbogenfarbe. Der Regenbogen symbolisiert Leben und gilt als Symbol für ein multisoziales Zusammenleben. Die frischen Farben bilden einen interessanten und spannungsreichen Kontrast zur traditionellen Darstellung des Logos.

Am Sonntag, den 29.11.2009 fusionierten die Kirchen aus Cappeln, Elsten, Schichteler und Sevelten zur Kirchengemeinde St. Peter und Paul.

VENI - Jugendgottesdienst

Am Samstag, 18.01.2014 fand in Cappeln um 17:00 Uhr ein VENI!-Jugend-Gottesdienst mit Kaplan Christian Olding (gebürtig aus Lastrup) statt. Das Thema lautete: „Mein Elementarteilchen„. Was hilft mir, gibt mir die Kraft zum Leben und Überleben, sowie mich den alltäglichen Herausforderungen zu stellen. Eine Suche der grundlegenden Art mit VENI! - on Tour. Live dabei der Emsteker Jugendchor „Amazing„.


Nachfolgend ein Bericht aus der Münsterländischen Tageszeitung / Fotos und Text Daniel Willenborg

Christian Olding lässt die Kirche schon lange nicht mehr im Dorf. Mit seinem Veni!-Projekt tourt der junge Kaplan aus Emmerich durch ganz Deutschland. Der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Cappeln ist es nun gelungen, das moderne Gottesdienstformat aus Emmerich für eine Samstagabendmesse in der katholischen Kirche anzubieten. Mit ganz ungewöhnlichen, aber durchaus bekannten Medien und Methoden versucht der Kaplan einen Zugang zu den Menschen zu bekommen.

Den kompletten Text aus der MT erhalten Sie hier. [71 KB]


Weitere Infos zu "Veni" gibt es hier!

Fotostrecke Veni

Die Kirche sagt Danke!!!

Die Weihnachtskollekte Adveniat zugunsten der Menschen in Lateinamerika erbrachte 11.962,76 €. Die Sternsinger-Aktion kann mit 12.807,11 € Flüchtlingskinder unterstützen. Allen Sternsinger-Kindern, den Eltern und Betreuern Danke für die Unterstützung. Allen Spendern, die diese beiden Aktionen mit Ihrer Spende unterstützten, ein herzliches Dankeschön und Gottes Segen.

 

Adventsbrief

Pünktlich zum 1. Advent erscheint auch in diesem Jahr wieder ein Adventsbrief der Pfarrgemeinde.
Diese sehr gelungene Ausgabe berichtet über viele Aktivitäten aus allen Ortsteilen der Kirchengemeinde Cappeln.
Selbstverständlich kommen auch besinnliche Texte, Gedichte und schöne Weihnachtsgeschichten nicht zu kurz.


Schauen Sie einfach mal rein.
Adventsbrief 2016 [15.305 KB] mit Extrablatt [1.501 KB]

Indien-Urlauber

Viele Grüße von den Indienurlaubern aus unserer Kirchengemeinde

Was macht eigentlich ...?

Pater Bruno
(geb. Norbert Hannöver aus Cappeln)


P. Bruno ist neuer Spiritual in St. Marienthal

Die Schwestern von St. Marienthal haben wieder einen Spiritual aus dem Zisterzienserorden.
P. Dr. Bruno Hannöver OCist aus dem Priorat Bochum-Stiepel ist seit dem 5. September 2016 ihr geistlicher Begleiter.
Er hat die Wohnung in der Propstei bezogen und steht nun ganz dem Kloster zur Verfügung, so dass sich Pfr. Bernd Fischer auf die Arbeit in der Pfarrei konzentrieren kann.

St. Marienthal ist dem jungen Priestermönch, der 1972 in Niedersachsen geboren, 1995 in Stift Heiligenkreuz eingetreten und 2008 im Priorat Stiepel zum Priester geweiht worden ist, nicht fremd. Gleich nach der Priesterweihe war er zum ersten Mal bei den Zisterzienserinnen an der Neiße, spendete den Primizsegen und hielt beim Freundeskreistreffen den Festvortrag über die Entstehung der Frauenklöster der Zisterzienser
im 13./14. Jahrhundert (s. ora et labora 39). Durch seine Diplomarbeit über dieses Thema an der Ruhr-Universität Bochum war er im Orden bekannt geworden. Nach dem Diplom-Studiengang für katholische Theologie studierte er an der Benediktinerhochschule Sant’ Anselmo in Rom und an der theologischen Fakultät Paderborn und schloss mit der Doktorarbeit über die Säkularisation der Zisterzienserinnen in Westfalen 1803 bis 1810 ab. Es folgten Studien- und Forschungsaufenthalte in mehreren Ländern und Lehrtätigkeiten an verschiedenen Hochschulen.

P. Bruno lebt keineswegs im „Elfenbeinturm“. Als Geistlicher im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Münster konnte er schon Erfahrungen in der Seelsorge von Ordensfrauen sammeln. Und er ist gelernter Tischler! Mit 20 Jahren legte er die Gesellenprüfung ab, ging dann aber doch weiter zur Schule und schließlich ins Kloster.

Auch der Freundeskreis und die Redaktion von „ora et labora“ freuen sich, dass in St. Marienthal wieder ein Geistlicher aus dem Orden lebt und wirkt.

Quelle: Informationsblatt der Freunde der Abtei St. Marienthal, "ora et labora". Text Frau Gisela Rieck


Weitere Informationen über Pater Bruno oder dem Kloster St. Marienthal erhalten Sie hier

 

Verabschiedung Beatrix Thobe

Mit Blumen verabschiedet!

In einem feierlichen Gottesdienst nahm die Cappelner Kirchengemeinde Abschied von Beatrix Thobe als Pastoralreferentin.
Zu diesem Anlass waren neben Familienangehörige auch aus allen 4 Kirchorten viele Gläubige gekommen um sich von ihr zu verabschieden. Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Jörn Illenseer und Pater Sebastian gehalten. Sie dankten Beatrix für die vielfältig geleistete Arbeit in der Gemeinde. Sie sei mit viel Herzblut an ihre Arbeit gegangen und hat sich besonders für die Jüngsten in der Gemeinde eingesetzt. Aber auch die Verteilung der Krankenkommunion lag ihr am Herzen. Zum Abschluss des Gottesdienstes bedankte sich die Vorsitzende vom Pfarrreirat Petra Nilling ganz herzlich für die geleistete Arbeit und überreichte ihr als Dankeschön eine Hochstammrose im Namen der Pfarrgemeinde.

Nach dem Gottesdienst waren alle Besucher zu einem Abschiedsempfang ins Pfarrheim eingeladen. Dort hatte jeder die Gelegenheit sich persönlich bei ihr für die geleistete Arbeit zu danken und zu verabschieden. Die Kinder vom Kindergarten brachten ein Ständchen und überreichten Rosen zum Abschied. Viele Gemeindemitglieder nutzten auch die Möglichkeit, in einem ausgelegten Buch Ihren Dank einzutragen oder Fotos zur Erinnerung einzukleben. Dies sollte als schöne Erinnerung an die Zeit in der Gemeinde Cappeln gedacht sein.

Text: W. Pundt


Seit 2011 war Beatrix Thobe in unserer Gemeinde als Pastoralreferentin tätig. Wir danken ihr ganz herzlich für ihren Einsatz und ihr Engagement zum Aufbau unserer Gemeinde. Sie hat bei uns viele gute Spuren hinterlassen. Wir wünschen ihr Gottes reichen Segen für ihre Zukunft – sowohl privat, als auch in ihrer neuen Tätigkeit als Seelsorgerin im Krankenhaus in Lohne.

Ihr Pastor J. Illenseer

 

Dankeswort Beatrix Thobe

Liebe Gemeinde!

Am vergangenen Sonntag durfte ich mit vielen von Ihnen und Euch einen wunderschönen Gottesdienst aus Anlass meiner Verabschiedung feiern. Obwohl ich eigentlich ohne großes Aufsehen die Gemeinde verlassen wollte, bin ich jetzt doch zutiefst dankbar für das Geschenk der Feier in der Kirche und die Begegnungen im Pfarrheim. Viele haben mich - auch schon im Vorfeld - mit guten Wünschen, Erinnerungen und Geschenken bedacht. In E-Mails, Karten, Telefonaten und kurzen Begegnungen wurde mir deutlich, dass wir gemeinsam einen guten Weg gegangen sind. Von Herzen danke ich allen, die diesen Tag gestaltet haben, in der Kirche und im Pfarrheim, allen, die mich reich beschenkt haben - vom Segen der Kinder bis hin zum Erinnerungsbuch und der Spende für die Kinderkrebshilfe. Gott vergelte es allen! Macht's gut... und bis wir uns wiedersehen, halte Gott euch fest in seiner Hand!

Herzlichst Ihre und Eure Beatrix Thobe

Neue Pastoralreferentin

Quelle: © Offizialat/Heuer

Mit dem 1. Juli begrüßen wir in unserer Gemeinde als neue Pastoralreferentin Frau Rita Meistermann.

„Die gebürtige Lohnerin hat nach ihrem Abitur in Vechta Englisch, Geschichte und katholische Religion für das Lehramt studiert. Nach verschiedenen Aushilfstätigkeiten trat sie in den kirchlichen Dienst ein. Als Pastoralreferentin arbeitete sie in Bakum, Vestrup und Carum. Nach Erziehungsurlaub und Elternzeit wechselte sie in die Kirchengemeinde nach Vechta. Dort ließ sie sich auch zur Trauerbegleiterin ausbilden. 2012 ließ sie sich aus familiären Gründen für fünf Jahre beurlauben. In dieser Zeit engagierte sie sich in Bakum, wo sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern wohnt, in der Gemeinde, im Lektoren- und Kommunionhelferdienst, in der Wallfahrtsbegleitung, Firmkatechese und in der Notfallseelsorge.“ (Text: Pressestelle Offizialat)

Wir wünschen Frau Rita Meistermann ein gutes Ankommen in unserer Gemeinde und freuen uns auf die ersten Begegnungen mit ihr! Möge Gottes reicher Segen sie stets in ihrer seelsorglichen Tätigkeit bei uns begleiten!


Pastor J. Illenseer