Kath. Kirchengemeinde St. Peter u. Paul

Eine Gemeinde

Eine Gemeinde

Unter dieser Rubrik werden wir künftig über gemeinsame Aktionen oder Aktivitäten aus allen Gemeindeteilen berichten.

Aus 4 Gemeinden wird 1 Gemeinde

St. Peter und Paul, Cappeln
St. Franziskus, Elsten
St. Maria Immaculata, Schwichteler
St. Marien, Sevelten

Kirchenfenster dient als Vorlage für Gemeindelogo

Erläuterungen des Logos der Gemeinde Cappeln (Oldenburg)

Da Cappeln erstmalig als Kapellenstandort im Jahre 1159 Erwähnung findet, war ein Bezug zur Kirchengemeinde zumindest gewünscht.

Der Kopf besteht aus einer grafischen Struktur, deren Vorlage ein Fenster der Kirche in Cappeln ist. Drei Blumen, die auf Stängeln stehen, bilden ein symmetrisches Gefüge. Inhaltlich kann man darin Tradition und Zukunft, Bestehendes und Wachstum erkennen. Der christliche Bezug und der Verweis auf die Kirchengemeinden in Cappeln ist hergestellt, ohne auf die üblichen Kirchenabbildungen zurückzugreifen. Die drei Stiele stehen historisch als Sinnbild der Dreifaltigkeit, aber auch als Symbol für generationenübergreifendes Zusammenleben in der Gemeinde und als Sinnbild für einen festen Stand und eine sichere Statik.

Unterlegt ist das Logo mit einem Spektrum aus Regenbogenfarbe. Der Regenbogen symbolisiert Leben und gilt als Symbol für ein multisoziales Zusammenleben. Die frischen Farben bilden einen interessanten und spannungsreichen Kontrast zur traditionellen Darstellung des Logos.

Am Sonntag, den 29.11.2009 fusionierten die Kirchen aus Cappeln, Elsten, Schichteler und Sevelten zur Kirchengemeinde St. Peter und Paul.

Neuer Kaplan für St. Peter und Paul

Das erste Treffen im Vechtaer Offizialat verlief in entspannter Atmosphäre und mit viel Lachen. Im Beisein von Offizialatsrat Bernd Winter und Stefan Hölters von der Seelsorgeabteilung des Offizialats lernte Pfarrer Ludger Brock dabei seinen neuen Kaplan kennen. Die Kirchengemeinde St. Peter und Paul kann sich freuen, bekommt sie doch schon 24. August mit dem Priester aus Parassala im südindischen Bundesstaat Kerala einen zusätzlichen und vor allem sympathischen Seelsorger. Der 36-Jährige ist der dreizehnte indische Geistliche, der in diesem Jahr die Pastoralarbeit in Gemeinden des Offizialatsbezirks unterstützt.

Seit Januar bereitet sich Thapasimutthu auf dem Klausenhof in Dingden auf seinen fünfjährigen Einsatz in Deutschland vor. Neben der deutschen Sprache stehen dabei vor allem deutsche Gepflogenheiten und Gemeindestrukturen auf dem Programm. Ein zusätzlicher Pastoralkurs vermittelt den Priestern der Weltkirche die Anforderungen deutscher Gemeindearbeit.

Mit europäischer Kultur war Thapasimutthu schon in Kontakt gekommen, als er von 2010 bis 2012 Dogmatik an der Universität Navarra im spanischen Pamplona studiert hatte. Aus dieser Zeit stammen seine Kenntnisse der spanischen Sprache, die er neben Englisch und Deutsch und seiner Muttersprache Malayalam beherrscht. Schon mit 15 Jahren hatte der aus einer kinderreichen Familie stammende Thapasimutthu das Abitur in seiner Heimatstadt Kerala abgelegt. Anschließend trat er in das Priesterseminar seines Heimatbistums Neyyattinkara ein, empfing dort 2006 die Priesterweihe und arbeitete ein Jahr als Kaplan, dann drei Jahre als Dozent und Vizerektor des Priesterseminars in Peyad.

Wenn er in der kommenden Woche in Cappeln seinen Dienst aufnimmt, stehen für ihn und seinen Mentor Pfarrer Ludger Brock erst Besuche bei der Ausländerbehörde, beim Einwohnermeldeamt und Finanzamt auf dem Programm. Auch einen deutschen Führerschein muss der neue Kaplan noch machen. Bis er eine eigene Wohnung bezieht, bewohnt er das Gästezimmer im Pfarrhaus.

Wir freuen uns auf Kaplan James und heißen ihn herzlich willkommen.

 

VENI - Jugendgottesdienst

Am Samstag, 18.01.2014 fand in Cappeln um 17:00 Uhr ein VENI!-Jugend-Gottesdienst mit Kaplan Christian Olding (gebürtig aus Lastrup) statt. Das Thema lautete: „Mein Elementarteilchen„. Was hilft mir, gibt mir die Kraft zum Leben und Überleben, sowie mich den alltäglichen Herausforderungen zu stellen. Eine Suche der grundlegenden Art mit VENI! - on Tour. Live dabei der Emsteker Jugendchor „Amazing„.


Nachfolgend ein Bericht aus der Münsterländischen Tageszeitung / Fotos und Text Daniel Willenborg

Christian Olding lässt die Kirche schon lange nicht mehr im Dorf. Mit seinem Veni!-Projekt tourt der junge Kaplan aus Emmerich durch ganz Deutschland. Der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Cappeln ist es nun gelungen, das moderne Gottesdienstformat aus Emmerich für eine Samstagabendmesse in der katholischen Kirche anzubieten. Mit ganz ungewöhnlichen, aber durchaus bekannten Medien und Methoden versucht der Kaplan einen Zugang zu den Menschen zu bekommen.

Den kompletten Text aus der MT erhalten Sie hier. [71 KB]


Weitere Infos zu "Veni" gibt es hier!

Fotostrecke Veni

Die Kirche sagt Danke!!!

Die Weihnachtskollekte Adveniat zugunsten der Menschen in Lateinamerika erbrachte 11.962,76 €. Die Sternsinger-Aktion kann mit 12.807,11 € Flüchtlingskinder unterstützen. Allen Sternsinger-Kindern, den Eltern und Betreuern Danke für die Unterstützung. Allen Spendern, die diese beiden Aktionen mit Ihrer Spende unterstützten, ein herzliches Dankeschön und Gottes Segen.

 

Adventsbrief

Pünktlich zum 1. Advent erscheint auch in diesem Jahr wieder ein Adventsbrief der Pfarrgemeinde.
Diese sehr gelungene Ausgabe berichtet über viele Aktivitäten aus allen Ortsteilen der Kirchengemeinde Cappeln.
Selbstverständlich kommen auch besinnliche Texte, Gedichte und schöne Weihnachtsgeschichten nicht zu kurz.


Schauen Sie einfach mal rein.
Adventsbrief 2016 [15.305 KB] mit Extrablatt [1.501 KB]

Indien-Urlauber

Viele Grüße von den Indienurlaubern aus unserer Kirchengemeinde

Was macht eigentlich ...?

Pater Bruno
(geb. Norbert Hannöver aus Cappeln)


P. Bruno ist neuer Spiritual in St. Marienthal

Die Schwestern von St. Marienthal haben wieder einen Spiritual aus dem Zisterzienserorden.
P. Dr. Bruno Hannöver OCist aus dem Priorat Bochum-Stiepel ist seit dem 5. September 2016 ihr geistlicher Begleiter.
Er hat die Wohnung in der Propstei bezogen und steht nun ganz dem Kloster zur Verfügung, so dass sich Pfr. Bernd Fischer auf die Arbeit in der Pfarrei konzentrieren kann.

St. Marienthal ist dem jungen Priestermönch, der 1972 in Niedersachsen geboren, 1995 in Stift Heiligenkreuz eingetreten und 2008 im Priorat Stiepel zum Priester geweiht worden ist, nicht fremd. Gleich nach der Priesterweihe war er zum ersten Mal bei den Zisterzienserinnen an der Neiße, spendete den Primizsegen und hielt beim Freundeskreistreffen den Festvortrag über die Entstehung der Frauenklöster der Zisterzienser
im 13./14. Jahrhundert (s. ora et labora 39). Durch seine Diplomarbeit über dieses Thema an der Ruhr-Universität Bochum war er im Orden bekannt geworden. Nach dem Diplom-Studiengang für katholische Theologie studierte er an der Benediktinerhochschule Sant’ Anselmo in Rom und an der theologischen Fakultät Paderborn und schloss mit der Doktorarbeit über die Säkularisation der Zisterzienserinnen in Westfalen 1803 bis 1810 ab. Es folgten Studien- und Forschungsaufenthalte in mehreren Ländern und Lehrtätigkeiten an verschiedenen Hochschulen.

P. Bruno lebt keineswegs im „Elfenbeinturm“. Als Geistlicher im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Münster konnte er schon Erfahrungen in der Seelsorge von Ordensfrauen sammeln. Und er ist gelernter Tischler! Mit 20 Jahren legte er die Gesellenprüfung ab, ging dann aber doch weiter zur Schule und schließlich ins Kloster.

Auch der Freundeskreis und die Redaktion von „ora et labora“ freuen sich, dass in St. Marienthal wieder ein Geistlicher aus dem Orden lebt und wirkt.

Quelle: Informationsblatt der Freunde der Abtei St. Marienthal, "ora et labora". Text Frau Gisela Rieck


Weitere Informationen über Pater Bruno oder dem Kloster St. Marienthal erhalten Sie hier